Therapie

Die Therapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene umfasst alle Erscheinungsbilder im Bereich von Sprach-, Sprech, Stimm- und Schluckstörungen sowie Lerntherapie bei Lese-/Rechtschreib-Schwäche.

Die Behandlung kann in der Praxis als Einzel- oder Gruppentherapie stattfinden oder auch als Hausbesuch, wenn der Arzt es verordnet hat. Auch die sprachtherapeutische Versorgung des St. Franziskus Hospitals Lohne und der Integrationsgruppen der Kindergärten St. Barbara, St. Michael und St. Stefan in Lohne, des Sprachheilkindergartens Bakum und der Elisabeth Schule in Vechta wird von unserem Team gewährleistet.




Die Kindertherapien sind sehr spielerisch gestaltet, um einerseits alle Wahrnehmungsbereiche anzusprechen und andererseits die Übertragung des Gelernten in die Spontansprache zu erleichtern.

Bei allen Therapien wird Wert auf ansprechende Übungen gelegt, die die Schwierigkeiten beim Sprechen, Hören, Schlucken oder mit der Stimme effektiv reduzieren.

Wir therapieren:

  • Störungen der Sprache im Kindesalter
  • Störungen des Hörens
  • Störungen der Sprechmotorik
  • Sprach-, Sprech und Stimmstörungen nach Hirnschädigungen
  • Störungen bei der Nahrungsaufnahme
  • Störungen des Redeflusses
  • Störungen der Stimme
  • Lese-Rechtschreibschwäche

Zur Anmeldung benötigen Patienten eine Verordnung für Sprach-, Sprech- oder Stimmtherapie durch ihren Haus-, Kinder-, HNO-Arzt, Neurologen, Kieferorthopäden.

Die Kostenübernahme erfolgt in der Regel durch die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Patienten ab dem 18. Lebensjahr müssen, falls sie nicht von der Zuzahlung befreit sind, einen Eigenanteil von 10 % der Gesamtkosten plus 10,- €€ Pauschalbetrag selbst zahlen. Die Kosten der Therapie von Kindern und Jugendlichen, bei denen das Jugendamt eine Lese- und Rechtschreibschwäche anerkannt hat, werden nach §35a KJHG vom Jugendamt übernommen.

Kurse und Vorträge
Auf Anfrage stehen wir gerne zur Verfügung, Informationsveranstaltungen zu den verschiedenen Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen abzuhalten. Z.B. waren schon verschiedene Elterngruppen zu Gast in der Praxis, um Wissenswertes über die kindliche Sprachentwicklung und die kindgerechte Förderung der Sprache zu erfahren.